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SunSirs: Gewinnmargen der Zementindustrie werden bis 2026 leicht verbessert

February 09 2026 10:30:38     

(I)Nachfrage: Verlangsamter Rückgang im Immobilienmarkt, bescheidene Infrastruktur-Rückholung

Die Zentralen Wirtschaftsarbeitskonferenz im Dezember 2025 betonte die Beschleunigung der Entwicklung eines neuen Immobilienmodells, die Stabilisierung des Immobilienmarktes, die Umsetzung städtspezifischer Richtlinien zur Kontrolle des Neubaus, zur Reduzierung des Inventars und zur Optimierung des Angebots, während der Erwerb bestehender Gewerbewohnungen vor allem für erschwingliche Wohnungen gefördert wird. Dies deutet darauf hin, dass die politischen Prioritäten weiterhin auf die Absorption bestehender Bestände und die Kontrolle neuer Zuzugänge konzentriert sind, was darauf hindeutet, dass die Stabilisierung und Erholung des Immobilienmarktes noch Zeit brauchen wird. Sowohl die Verkaufsfläche als auch die Neubaufläche zeigen derzeit Anzeichen einer langsamen Stabilisierung, ohne dass kurzfristig eine deutliche Verbesserung erwartet wird. Die Investitionen werden voraussichtlich im Jahr 2026 weiter rückläufig sein, wenn auch in einem rückläufigen Tempo, während der Zementverbrauch im Immobiliensektor voraussichtlich seinen Jahresrückgang fortsetzen wird.

Was die Infrastruktur angeht, so gehen wir davon aus, dass die Investitionen im Jahr 2026 wieder zu einem positiven Wachstum zurückkehren werden, was zu einer verbesserten Zementnachfrage aus Infrastrukturprojekten führt. Der Vorschlag des 15. Fünfjahresplans legt den Schwerpunkt auf die Stärkung der Planung und Machbarkeitsstudien, die Durchführung einer Reihe von wichtigen Meilensteinprojekten und die Förderung der qualitativ hochwertigen Umsetzung nationaler strategischer Initiativen und Schlüsselprojekte zur Sicherheitsausstattung. Als Eröffnungsjahr des 15. Fünfjahresplans wird erwartet, dass 2026 die Ausgabe von Sonderanleihen und ultralange Sonderschatzobligationen erhöht wird, was zu einer Erholung der Infrastrukturinvestitionen führt. Unter den Maßnahmen zur Schuldenreduktion dürften jedoch Investitionen in Verkehr und kommunale Infrastruktur - die eng mit der Zementnachfrage verbunden sind - schwach bleiben. Die allgemeine Infrastrukturunterstützung für die Zementnachfrage wird voraussichtlich sich verbessern, obwohl die Stärke begrenzt bleiben könnte.

Zusammenfassend wird erwartet, dass die Nachfrage nach Zement im Jahr 2026 auf einem rückläufigen Kurs bleiben wird, da der Immobiliensektor weiterhin rückläufig ist und die Infrastruktur nicht ausreichend unterstützt wird. Wir prognostizieren eine jährliche Zementproduktion für 2026 bei rund 1,6 Milliarden Tonnen, was einem Rückgang von etwa 5% im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

(II)Versorgung: Neue Kapazitätserweiterungen dürften Erwartungen nicht erfüllen, Versorgungsschrumpf verschärft sich

Nach Angaben des Cement Big Data Research Institutes des China Cement Network sollen 12 neue Klinker-Produktionslinien mit einer Gesamtkapazität von fast 18 Millionen Tonnen bis 2026 in Betrieb genommen werden. Mehr als 10 Millionen Tonnen dieser Kapazität entstehen aus technischen Upgrades oder Umsiedlungsprojekten. Angesichts des anhaltenden betrieblichen Drucks der Branche im Jahr 2026 wird erwartet, dass die Freisetzung neuer Kapazitäten unter den Erwartungen bleiben wird, wodurch der Gesamtversorgungsdruck überschaubar bleibt.

Darüber hinaus befinden sich derzeit fast 300 Produktionslinien in einem Kapazitätsersatz, wobei die kumulative Nettokapazität über 50 Millionen Tonnen beträgt. Im Rahmen der Kapazitätsmanagementpolitik wird erwartet, dass zahlreiche Projekte im Jahr 2026 den Kapazitätsersatz fortsetzen, was zu einem nachhaltigen Abzug von Überkapazitäten führt. Gleichzeitig wird die Einhaltung der zugelassenen Kapazitäten in der Produktion standardisierter und die Versorgungskontraktion wirksam verstärken.

(3)Marktbedingungen: Niedriges Preis-Rebound, Aufwärtstrend zum Jahresende

Im Jahr 2025 sanken die Zementpreise aufgrund mangelnder Nachfrage und intensiver Marktwettbewerb im Laufe des Jahres stetig und erreichten im vierten Quartal ungewöhnlich niedrige Werte. Im Jahr 2026 werden die Kapazitätserweiterungsanstrengungen fortgesetzt, während strengere Compliance-Beschränkungen für die Produktion die Kontrollen auf der Angebotsseite verschärfen. Es wird erwartet, dass das Gleichgewicht zwischen Zementangebot und Nachfrage allmählich wiederhergestellt wird. Es wird prognostiziert, dass sich die Zementpreise von niedrigen Niveaus erholen werden und einen Trend "niedrigere erste Hälfte, höhere zweite Hälfte" aufweisen, wobei die zweite Hälfte den gleichen Zeitraum im Jahr 2025 übertreffen könnte. Allerdings ist Vorsicht gerechtfertigt, da die Nachfrage weiterhin auf einer rückläufigen Flugbahn ist. Darüber hinaus ist die Wettbewerbsdynamik unter den großen Unternehmen mit erheblicher Unsicherheit verbunden, wodurch die Grundlage für erhebliche Preiserhöhungen relativ schwach ist. Insgesamt dürfte der Spielraum für die Erholung der Zementpreise begrenzt sein.

(4)Rentabilität: niedrige Erholung, jährliche Niveaus noch niedrig

Für 2026 gehen wir davon aus, dass sich die Gewinne der Branche aufgrund eines effektiven Angebotsmanagements und einer Erholung der Zementpreise weiterhin von niedrigen Niveaus erholen werden. Die jährliche Gewinnmarge der Branche wird voraussichtlich um 3% bis 4% liegen. Sollte die Nachfrage jedoch stärker zurückgehen als erwartet, sich die Kapazitätsmanagementpolitik als unwirksam erweisen, der ungeordnete Marktwettbewerb ohne deutliche Verbesserung anhält oder die Erholung der Zementpreise stösst, könnten die Gewinne der Branche unter Druck stehen. Insgesamt wird erwartet, dass die Gewinne der Branche im Jahr 2026 auf einem relativ niedrigen Niveau bleiben.

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