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SunSirs: Stahlmarkt-Midmonat - Review: Januar-Ausblick durch PMI-Linsen

January 09 2026 10:14:24     

Die PMI-Daten für den Stahlsektor und die breitere Fertigung deuten auf einen begrenzten Rückgang der industriellen Stahlproduktion hin. Mit der Erholung der nachgelagerten Fertigung und der erhöhten Nachfrage nach Stahl hat sich der allgemeine Angebot-Nachfrage - Druck auf dem industriellen Stahlmarkt gelockert. Unter Berücksichtigung der Marktstimmung und der Produktionsfaktoren rund um das Frühlingsfest wird erwartet, dass der Industriestahlmarkt im Januar eine weitere bescheidene Aufwärtsbewegung erlebt.

Als primärer Leitindikator ist der PMI für die Stahlbranche von erheblicher Bedeutung. Dieser Artikel analysiert potenzielle Markttrends im Januar, indem er die PMI-Daten der Stahlindustrie und der Fertigungsindustrie untersucht.

Analyse des Stahl PMI: Angebot-Nachfrage - Druck in der Stahlbranche weiter verringert

Laut der Stahlindustrie PMI-Umfrage und Veröffentlichung des Stahllogistik Professional Committee der China Federation of Logistics & Purchasing lag der Index im Dezember 2025 bei 46,30%, 1,7 Prozentpunkte weniger als im Vormonat. Betrachtet man die Sub-Indizes:- Der Produktionsindex auf der Angebotsseite fiel von 46,00% auf 43,70%, was auf eine weitere Beschleunigung der allgemeinen Verlangsamung der Produktion hindeutet. Produktionskürzungen bei Herstellern von Baustählprodukten wie Stahlbewehr scheinen relativ ausgeprägt zu sein. - Indirekt reflektiert die Nachfrage, der Index der fertigen Warenbestände um 3,00 Prozentpunkte auf 46,10 gesunken, was eine weitere Verringerung der Bestände zeigt. Neue Exportaufträge beliefen sich auf 41,10%, 6,10 Prozentpunkte im Vergleich zum Vormonat, was einen starken Rückgang der Stahlexporte nach einer Phase von Export-Rüssen widerspiegelt. Der Index der Neuaufträge betrug 45,40 Prozent, was 3,50 Prozentpunkte gegenüber dem Vorzeitraum zurückgab, was auf eine schwache Gesamtnachfrage nach Stahl hindeutet. Angesichts der Produktions - und Bestandsbedingungen befindet sich der Stahlmarkt jedoch in einer Phase schwacher Angebot und Nachfrage. Angesichts des insgesamt nachlassenden Bestandsdrucks haben sich die Fundamentaldaten leicht verbessert.

Analyse des PMI für die Fertigung: Nachfrage in der Fertigung erholt sich

Daten, die vom Service Industry Survey Center des National Bureau of Statistics und der China Federation of Logistics & Purchasing veröffentlicht wurden, zeigen, dass der Manufacturing Purchasing Managers 'Index (PMI) im Dezember 2025 50,10% erreichte, was 0,90 Prozentpunkte gegenüber dem Vormonat erhöhte und über die 50% Boom-Bust - Linie zurückkehrte.

Unter den Teilindizes erreichte der Schlüssel-Produktionsindex in diesem Zeitraum 51,70%, 1,70 Prozentpunkte gegenüber dem Vorzeitraum und deutlich über der 50% - Schwelle. Dies deutet auf eine nachhaltige Erholung der Nachfrage nach vorgelagerten Rohstoffen wie Stahl hin. Der Index der Neuaufträge erreichte 50,80%, was 1,60 Prozentpunkte gegenüber dem Vorzeitraum stieg, während der Index des Einkaufsvolumens 51,10% lag und ebenfalls um 1,60 Prozentpunkte stieg. Insgesamt blieben die meisten Nachfrage-bezogenen Teilindizes über der 50% - Schwelle, was auf einen Aufwärtstrend der Stahlnachfrage aus den vorgelagerten Fertigungsbereichen hindeutet. Nach Unternehmensart leisteten große Unternehmen einen bemerkenswerten Beitrag, Hightech-Unternehmen zeigten eine deutliche Erholung.

Stahlpreisausblick im Januar: moderater Aufstieg

Unter Berücksichtigung der Stahlindustrie und der damit verbundenen nachgelagerten Fertigungssektoren zeigt der aktuelle Industriestahlmarkt im Januar einen kontinuierlichen Rückgang der gesamten Begeisterung zur Stahlproduktion. Die Überwachung zeigt jedoch, dass dieser Rückgang hauptsächlich von Baustahlunternehmen getrieben wird, wobei die industriellen Stahlunternehmen einen weniger ausgeprägten Rückgang aufweisen. Auf der Nachfrageseite wird erwartet, dass sich die Nachfrage nach Fertigungsstahl erholen wird. Da das Frühlingsfest 2026 in der zweiten Hälfte des Februar fällt, wird die Fertigungsproduktion im Januar nur begrenzte Störungen erleben. Darüber hinaus bleibt eine Winterlagerung in Kleinschargen gegen Monatsende möglich. Die Angebot-Nachfrage - Spannungen im industriellen Stahlmarkt dürften sich weiter ablassen. In Kombination mit der präventiven Reaktion des Marktes auf anhaltende Bärenerwartungen seit Dezember 2025 und den pessimistischen Prognosen über einen erhöhten Angebot-Nachfrage - Druck nach dem Frühlingsfest werden die Preise für Industriestahl voraussichtlich im Januar eine weitere leichte Aufwärtsbewegung erleben.

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