SunSirs: Chinas DMF-Markt wird voraussichtlich im Jahr 2026 niedrige Schwankungen zeigen
February 05 2026 16:02:28     
Chinas inländischer DMF-Markt wird voraussichtlich im Jahr 2026 niedrige schmale Schwankungen aufweisen, wobei die Mainstream-Preise rund 4.000 CNY pro Tonne schweben. Es wird erwartet, dass sich die Gesamtfluktuationsspanne im Vergleich zu diesem Jahr weiter verringert, wobei die Preise wahrscheinlich 500 CNY pro Tonne nicht übersteigen werden. Unter dem doppelten Druck der Kostenunterstützung und der Dynamik von Angebot und Nachfrage bleibt die Wahrscheinlichkeit, dass die DMF-Preise über 4.500 RMB / Tonne oder unter 3.500 RMB / Tonne brechen, gering. Kurzfristige Preisschwankungen werden vor allem durch Wartungs - und Neustartpläne in den DMF-Werken sowie vorübergehende Verschiebungen des Angebots-Nachfrage - Gleichgewichts durch große Exportaufträge oder Massengangeboten großer nachgelagerter Unternehmen beeinflusst sein.
Ich. Makroökonomische Aussichten
Bis 2026 wird das weltweite Wirtschaftswachstum angesichts erhöhter politischer Unsicherheiten, zunehmender Protektionismus und beschleunigter technologischer Transformation weiter verlangsamen und sich auf 3,3 Prozent stabilisieren. China wird voraussichtlich ein moderates Wachstum von rund 5,0 Prozent beibehalten, wobei deflationärer Druck anhält. Für den chemischen Markt ist der Angebotsdruck nach wie vor erheblich, während die schwache Nachfrage kaum Anzeichen einer deutlichen Verbesserung zeigt. Externe Faktoren wie Handelspolitik und geopolitische Spannungen führen weiterhin zu Instabilität in die Rohstoffmärkte. Da die Nachfrage nach wichtigen Rohstoffen weiterhin schwach bleibt, werden die Rohstoffpreise wahrscheinlich unter Abwärtsdruck bleiben.
II, Rohmaterial-Niveau
Methane: Angesichts des begrenzten Wachstums des Nettoangebots und der moderaten Nachfragewachstum wird Chinas Methanmarkt im Jahr 2026 vor allem durch die Dynamik des Binnenmarkts getrieben werden. Zu den wichtigsten Faktoren zählen die divergierenden Trends zwischen Küstenhäfen und Binnengebieten sowie periodische Ungleichgewichte zwischen Angebot und Nachfrage, die sich aus regionalen fundamentalen Veränderungen ergeben. Während die Preise in bestimmten Bereichen im Vergleich zum Vorjahr steigen können, könnten mehrere Risiken die Preise drücken oder Volatilität auslösen.
Synthetisches Ammoniak: Chinas synthetisches Ammoniak-Markt wird voraussichtlich einen Trend von reichlichem Angebot und stetigem Nachfragewachstum im Jahr 2026 aufrechterhalten. Nach geringfügigen Kapazitätsanpassungen wird die Gesamtkapazität auf einem hohen Niveau bleiben, was das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage verlängert. Die saisonalen Preisschwankungen werden abnehmen, die Preisschwankungen bis 2026 werden voraussichtlich weiter verringern. Zusätzlich stehen die internationalen Märkte durch Instandhaltung und neue Kapazitätserweiterungen im Nahen Osten unter Druck (z.B. Oman) wird voraussichtlich die Produktion im Jahr 2026 wieder aufnehmen oder aufnehmen. Die steigende globale Produktion wird die Expansion Chinas Exportmarkt behindern. Angesichts der Konvergenz des inländischen und internationalen Drucks dürften sich die Preise in den wichtigsten Produktionsgebieten weiter lockern. Der Markt für synthetisches Ammoniak wird voraussichtlich auch im Jahr 2026 in einem schwächeren Trend mit Volatilität weiter operieren, wobei die Preise im Vergleich zu 2025 voraussichtlich weiter sinken werden.
Insgesamt werden die Preisschwankungen für Methanol und synthetisches Ammoniak - die wichtigsten Rohstoffe für DMF - im Jahr 2026 begrenzt bleiben, was den Kostendruck möglicherweise lindern wird. Die aktuellen Preise für DMF-Anlagen schwanken leicht nahe dem Kostenniveau, was auf einen verstärkten Einfluss der Kosten auf zukünftige Markttrends hindeutet, obwohl die Gesamtwirkung begrenzt bleibt. DMF-Preisbewegungen spiegeln in erster Linie Veränderungen in den Grundlagen von Angebot und Nachfrage wider.
III. Grundlagen von Angebot und Nachfrage
Chinas DMF-Industrie wird voraussichtlich im Jahr 2026 in einem Angebotsüberschuss bleiben. Obwohl im kommenden Jahr keine neuen Kapazitäten in Betrieb genommen werden sollen, übersteigt die bestehende Kapazität bereits bei weitem die gesamte Inlandsnachfrage. Da sich die Betriebsraten der Industrie stabilisieren, wird erwartet, dass das Angebot auf dem Spotmarkt im Vergleich zu diesem Jahr weitgehend unverändert bleibt. Auf der Nachfrageseite ist auch die Zellstoffindustrie - der primäre nachgelagerte Sektor von DMF - mit Überkapazitäten konfrontiert, was ein deutliches Wachstum unwahrscheinlich macht. Die Betriebsraten in diesem Sektor bleiben auf niedrigem bis mittlerem Niveau. Der pharmazeutische Sektor weist ein stetiges Nachfragewachstum auf, während andere Branchen ein begrenztes Expansionspotenzial aufweisen. Das Nachfragewachstum dürfte demnach unwahrscheinlich das Niveau des diesjährigen Jahres deutlich übersteigen. Die Angebot-Nachfrage - Struktur für DMF wird voraussichtlich im nächsten Jahr weiterhin herausfordernd sein und ein fragiles Gleichgewicht aufrecht erhalten.
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