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SunSirs: China macht im Jahr 2025 26,1% der Düngemittelimporte aus Brasilien aus

February 02 2026 14:22:14     

Brasiliens Düngemittel-Importe erreichten im Jahr 2025 ein Rekordhoch. Laut einem Logistik-Bulletin der brasilianischen National Supply Company (Conab) im Januar importierte das Land im Jahr 2025 45,5 Millionen Tonnen Dünger, was eine Steigerung von 2,68% gegenüber den 44,28 Millionen Tonnen im Jahr 2024 darstellt.

Dieses Wachstum ergibt sich aus der brasilianischen „Expansion and Yield Enhancement Strategy" für die Erntejahreszeit 2025 / 2026. Die Staaten Mato Grosso, Paraná und São Paulo bleiben die wichtigsten Düngemittelverbrauchsregionen, die durch Rekordernten von Sojabohnen und Mais in diesen Gebieten angetrieben werden.

Nach Datamar-Daten wurden die Düngemittelimportquellen von Brasilien im Jahr 2025 wie folgt verteilt: Russische Föderation: 32,2%, China: 26,1%, Kanada: 10,1%, USA: 7,1%, Marokko: 6,4%, Ägypten: 4,9%, Israel: 3,5%, Saudi-Arabien: 3,5%, Nigeria: 3,4%, Katar: 2,8%.

Die statistische Analyse von Datamar deutet darauf hin, dass die Düngemittel-Importe von Brasilien aus seinen drei Haupthandelspartnern im Jahr 2025 insgesamt ein Wachstum aufweisen werden, obwohl die Importmengen zwischen den Ländern unterschiedlich sein werden. Die Importe aus Russland und China werden um 3,3% bzw. 37% steigen, während die Importe aus den USA um 18,7% sinken werden.

In Bezug auf die Einfuhrhäfen bleibt Paranaguá im Bundesstaat Paraná das größte Düngemittelimportterminal Brasiliens, das im Jahr 2025 10,89 Millionen Tonnen abwickelt. Trotz eines Rückgangs der Importe um 1,36% im Vergleich zum Vorjahr macht der Hafen immer noch fast ein Viertel der Düngemittelimporte des Landes aus. Das bedeutendste Importwachstum ereignete sich in den nördlichen und nordöstlichen Hafenclustern Brasiliens (gemeinsam als Northern Arc Port Belt bekannt). Die Düngemittelimporte in dieser Region stiegen von 7,5 Millionen Tonnen im Jahr 2024 auf 8,27 Millionen Tonnen im Jahr 2025. Dies unterstreicht die Tendenz zur Dezentralisierung bei den Düngemittelmporten in Brasilien und die Effizienzgewinne durch neu etablierte Logistikkanäle. Im Gegensatz dazu wird der Düngemitteldurchsatz des Santos Hafens im Jahr 2025 auf 8,42 Millionen Tonnen projiziert, was ein Rückgang von 5,18% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Marktanteil des Hafens ist aufgrund der Ausweitung der nördlichen Transportwege und der Stabilisierung der südlichen Logistikströme zurückgegangen.

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